Willkommen in der Welt der pflanzenmedizin
Der Begriff Ambrosia nimmt seinen Ursprung in der Griechischen Mythologie und steht für “food/drink of the gods”. Der Begriff wird auch mit Unsterblichkeit assoziiert. Es wird vermutet, dass es sich dabei um bewusstseinserweiternde Pflanzenmedizin handelte. Der Verein Ambrosia widmet sich in seiner Forschung einer breiten Anzahl natürlich vorkommender Heilmittel aus dem Bereich der Pflanzen und Pilze mit großem Transformationspotenzial für den Menschen.
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Unsere große Faszination für die Pflanzenmedizin liegt in ihrem immensen Transformationspotenzial, das sie für jeden Einzelnen und für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft haben. Für uns ist Pflanzenmedizin Augenöffner, Öffner von Herz und Seele. Treibstoff für Kreativität und Neugierde. Substrat für die Entwicklung unserer Persönlichkeit. Bewusstseinsfördernd. Grundlage für kritisches Denken. Sie hilft uns dabei unseren Horizont zu erweitern. Sie weitet unseren Blick, mit dem wir durch das Leben schreiten. Sie bildet mehr Verständnis und Empathie – für uns selbst, aber auch unsere Mitmenschen. Sie macht uns resistenter gegenüber unvorteilhaften Geschichten und Propaganda. Sie ladet uns ein zum Selberdenken. Zum Hinterfragen. Die ganz großen Fragen aber auch unsere tagtäglichen Gedanken, die die Basis für unsere Realität bilden. Hilft uns, zu uns selbst zu finden und unsere Authentizität zu kultivieren. Wer mehr in Verbindung und Harmonie mit sich selbst kommt, kommt in stärke Harmonie mit seiner Umgebung. Kurzum, Pflanzenmedizin ist das Elixier, das unsere Welt mehr denn je benötigt.
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Um dich nicht mit klugen Vokabeln wie „Neuroplastizität“ zu verwirren, dürfen wir dir hier in vereinfachter Sprache das Potenzial von Pflanzenmedizin am Beispiel von Psilocybin (Zauberpilze) ein wenig näher bringen.
Eine der größten Stärken dieser speziellen Pilze liegt darin, dass sie es schaffen, bestimmte Gehirnregionen miteinander kommunizieren zu lassen, die im Normalfall nicht miteinander kommunizieren. Gleichzeitig können sie für die Dauer einer Zeremonie „die Lautstärke“ bestimmter Gehirnregionen auf- und abregulieren. Das führt konkret dazu, dass du während der Zeremonie weniger logisch und weniger nach erlernten Verhaltensmustern denkst, sondern quasi in ein neues Universum voller Verrücktheiten, Möglichkeiten und Potenziale abtauchst. Du siehst eventuell neue Lösungen für alte Probleme. Du bist generell offener, kritischer, kreativer und neugieriger. Du forderst bestehende Strukturen, Paradigmen und Geschichten heraus, die dein Leben oder gar die Gesellschaft als Ganzes bestimmen. Und nicht selten kommst du in Kontakt mit deinem Unterbewusstsein und bekommst die Möglichkeit, langfristig angesammelte Emotionen zu verarbeiten.
Eine erfolgreiche Integration einer solchen Erfahrung führt nicht selten zu einer Reihe an neuen Erkenntnissen inklusive gesteigerter Selbsterkenntnis, einem stärkeren Bewusstsein für Eigenverantwortung und Selbstbestimmung – und du kommst vermutlich in größeren Einklang mit deiner Authentizität und den Werten, die dich als Persönlichkeit ausmachen. Auch fällt es uns in den unmittelbaren Tagen nach einer Pilzreise um ein Vielfaches einfacher neue Gewohnheiten umzusetzen.
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Egal ob bei den Alten Griechen, bei Indigenen im Amazonas-Regenwald oder den Zulu-Kriegern im südlichen Afrika – an so ziemlich jedem Ort unserer Erde waren und sind bewusstseinserweiternde Substanzen seit Jahrtausenden fester Bestandteile verschiedenster Zeremonien und Rituale. Psychedelika als Ausgangspunkt für verschiedenste Religionen wie das Christentum, Psychedelika als Ursprung der Entwicklung menschlicher Sprache sowie Psychedelika als Sprungbrett für bahnbrechende Ideen wie Demokratie und Meinungsfreiheit sind nur drei – immer öfter mit Fakten unterlegte Theorien, die das immense Potenzial dieser Substanzen hervorheben.
Nachdem viele dieser Rituale und Zeremonien über die Jahrhunderte verloren gegangen waren, erlebten sie in den 1950er und 1960er Jahren ein erstes großes Comeback, ehe der „war on drugs“ dieses Aufblühen wieder im Keim erstickte. Höchst erfolgreiche Studien zur Wirksamkeit von Psilocybin und ähnlichen Substanzen im Zusammenhang mit Depressionen und Suchtkrankheiten mussten quasi über Nacht wieder vergraben werden. Erst Anfang der 2000er Jahre wurden erste Studien wieder erlaubt. Neue Technologien wie zum Beispiel Gehirn-Scans belegen die Wirkung der Zauberpilze nun besser denn je.
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mehr Klarheit (in Bezug auf die eigenen Werte, Ziele, Beziehungen)
stärkeres Gefühl von Verbundenheit mit sich selbst, den Mitmenschen, der Natur
gesteigertes Maß an Dankbarkeit und Zufriedenheit
gesteigerte Fokus und gesteigerte Produktivität
erhöhte Kreativität (neue Problemlösungsansätze)
Reduktion von Stress, Nervosität, Ängsten
mehr Energie und Motivation
erleichtertes “Einstudieren” von neuen Gewohnheiten
mäßige bis komplette Regression von Depressionen
Hierbei handelt es sich um eine nicht vollständige Auswahl an verschiedenen Studienergebnissen zu Psilocybin-Pilzen und anderer Pflanzenmedizin.
Details dazu und weitere Ressourcen findest du hier.
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Wir haben versucht, unsere Faszination in Worte zu packen, die unser Wirken bestmöglich beschreiben sollen.
Hier findest du unsere Statuten.